Gertrud Kurz: Der Solidarität verpflichtet


Die Stiftung Gertrud Kurz unterstützt Projekte, welche die Teilhabe und Anerkennung von Personen fördern, die aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt sind.

Teilhabe, Anerkennung und Solidarität sind drei zentrale Werte, denen sich die Stiftung Gertrud Kurz verpflichtet fühlt.  Ein solidarisches Zusammenleben sowie eine Öffnung unserer Gesellschaft zu fördern, ist ein wesentliches Ziel. Die Stiftung ist politisch und konfessionell unabhängig.

 

Die Stiftung entstand nach dem Tod von Gertrud Kurz (1890–1972) mit der Idee, ihr Engagement für Flüchtlinge und Menschen in Not weiterzutragen. Heute können Projekte dank Spenden unterstützt werden. Wer Gertrud Kurz war und wofür sie einstand, können Sie in der Rubrik Gertrud Kurz nachlesen.


Präsident_in gesucht

Wir suchen eine_n neue_n Präsident_in, die/der die Gertrud Kurz-Stiftung gemeinsam mit dem engagierten, vielseitigen Stiftungsrat in die Zukunft führt. Neela Chatterjee und Rohit Jain legen ihr Amt des Co-Präsidiums nach 5 Jahren nieder und widmen sich wieder ganz der inhaltlichen Stiftungsarbeit. 

 

Wir suchen eine Persönlichkeit, die der Stiftung vorstehen, sie repräsentieren und gemeinsam mit uns neue Impulse setzen möchte zur Stärkung des solidarischen Zusammenlebens sowie der Öffnung unserer Gesellschaft für mehr Teilhabe, Anerkennung und Solidarität.

 

Interessiert? Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter info@gertrudkurz.ch

Spendenkonto 30-8732-5

 

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Bisch ou Bürzi?


Radiobeitrag

Radio Bern1 hat am 4. Januar 2014 einen Kurzbeitrag zu Gertrud Kurz gesendet:

 


Kurznachrichten

Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Abgewiesen und eingesperrt: Bericht über das repressive Eingrenzungsregime im Kanton Zürich
  • Mehrsprachigkeit: Sprachgrenzen überwinden, sprachliche Ressourcen anerkennen
  • KurzGedanken von Marie Theres Langenstein